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AKTUELLES

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DIE KIRSCHEN LOCKEN WIEDER

17. Mai, 2018

Dass süße Kirschen aus Goriška Brda eine starke Anziehungskraft besitzen, haben sie in den letzten Jahren im Rahmen der Kirschenfeste in Kärnten bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die gute Nachricht: Es gibt auch heuer wieder drei Hochfeste des Genusses – in Klagenfurt, Villach und der Gemeinde Globasnitz.

Kirschen, Wein, Karstschinken und andere Köstlichkeiten aus Goriška Brda sowie Jauntaler Salamispezialitäten – all dies können Sie im Rahmen der traditionellen Kirschenfeste genießen, die alljährlich vom Alpe-Adria-Zentrum für grenzüberschreitende Kooperation (AACC) in Zusammenarbeit mit den Städten Klagenfurt, Villach und der Gemeinde Brda veranstaltet werden. Über den Erfolg der Veranstaltung lässt man am besten die Zahlen sprechen: Jährlich werden auf den Festen mehrere tausend Kilogramm Kirschen verkauft.

Vom ausgezeichneten Geschmack der „Perlen aus Goriška Brda“ können Sie sich heuer gerne im Rahmen dreier Kirschenfeste überzeugen:

Am Donnerstag, den 24. Mai, am Neuen Platz in Klagenfurt (9.00-13.00 Uhr),
am Samstag, den 26. Mai, in Villach (Hans-Gasser-Platz), 9.00 – 14.00 Uhr,
sowie am Sonntag, den 27. Mai, von 14.00 - 17.00 Uhr im Rahmen des Mähwettbewerbs des slowenischen Kulturvereins „Edinost St. Stefan/Šteben“ in Tschepitschach bei Globasnitz (GH Juenna).

Mit der Veranstaltung dieser Feste wird gleichzeitig eine alte Tradition belebt: Schon zu Zeiten der Monarchie haben Bäuerinnen und Bauern im Frühling Kirschen aus Goriška Brda in Klagenfurt und Wien verkauft.

Hier geht´s zur EINLADUNG!

Mehr Infos finden Sie unter: www.aacc.co.at

Wir haben es geschafft: Initiative „Minority Safepack“ schafft über eine Million Unterschriften!

04. Apr, 2018

Bereits sechs Tage vor dem offiziellen Ende der „Minority SafePack“-Initiative ist es gelungen, die geforderte Anzahl an einer Million Unterschriften zu erreichen. Europaweit haben 1.215.879 Menschen die Initiative mit ihrer Unterschrift unterstützt, wobei elf Staaten die vorgesehene Minimalgrenze an Unterschriften erreicht haben. Die Petition erfüllt somit alle Bedingungen, um von der Europäischen Kommission behandelt zu werden.

Ziel der Initiative war es, dass die Europäische Union sich vermehrt der Förderung und dem Schutz der Minderheitenrechte sowie der kulturellen und sprachlichen Diversität widmen möge. Dies würde auch politische Maßnahmen im Bereich der Regional- und Minderheitensprachen, der Bildung und Kultur, der regionalen Politik, der Zusammenarbeit, der Gleichheit, der Gestaltung audiovisueller und anderer Medieninhalte, aber auch der regionalen Hilfe, beinhalten.

Die Initiative forderte u.a. die Finanzierung von Programmen kleinerer Sprachgemeinschaften, die Gründung eines Zentrums für Sprachdiversität sowie europäische Leitlinien für den Schutz der kulturellen und sprachlichen Vielfalt.

Insgesamt konnten elf Staaten das nationale Minimalziel der gesammelten Stimmen erreichen: Rumänien (303,695 Stimmen), Slowakei (57,890), Ungarn (569,813), Litauen (8,252), Kroatien (18,884), Spanien (53,772), Dänemark (12,194), Bulgarien (25,691), Lithuania (20,284), Slowenien (6,895), und – am letztmöglichen Tag - Italien (60,545). Am meinsten Stimmen konnten in Ungarn (569.813) gesammelt werden, am wenigsten in Zypern(36).

Mit mehr als einer Million Unterschriften hat die Initiative somit alle Bedingungen erfüllt, um von der Europäischen Kommission behandelt zu werden. In den nächsten Tagen werden die Unterschriften genau kontrolliert.

Mehr Infos finden Sie unter www.minority-safepack.eu oder hier!

 

WissensPotenziale: Welches Wissen und Können brauchen wir heute?

16. Feb, 2018

Ende Dezember 2017 erschien die neueste Publikation in der Reihe „Materialien zur Erwachsenenbildung" des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (damals noch BMB). Die Studie „WissensPotenziale – Grundlagen von Wissen und Können" konzentriert sich darauf, die Austauschprozesse zwischen Wissen und Können herauszuarbeiten.

Suche nach Grundfragen des Wissens und Könnens (Text: Karin Kulmer)

In öffentlichen Diskussionen ist oft eine vereinfachende Gegenüberstellung von Wissen und Können zu beobachten: Humanistisches Bildungsideal auf der einen Seite tritt utilitaristischer Kompetenzorientierung auf der anderen Seite gegenüber. Diese verkürzte Darstellung, so die Autorinnen, lenke von realen Problemen ab, nämlich: „dass Wissen durch Verwertbarkeitszwang entsorgt wird und Können ausschließlich auf wechselnde Marktbedürfnisse reduziert wird."

 

Welches Wissen und Können brauchen wir heute, um nicht nur unser Leben zu bewerkstelligen, sondern die Verhältnisse auch zu verstehen und so Optionen zu ihrer Gestaltung ausmachen zu können? Gitta Stagl und Eva Ribarits widmen sich dem Thema auf vier Ebenen, die gleichzeitig wichtige Grundlagen für Wissen darstellen: Mehrsprachigkeit, Transdisziplinarität, Geschichtlichkeit und das Erzählen von Geschichten.

 

 

Quelle: https://erwachsenenbildung.at/ (Autorin/Text: Karin Kulmer)

Mehr Infos zum Thema finden Sie hier.

 

IHRE STIMME FÜR DIE MINORITY SAFEPACK KAMPAGNE

10. Jan, 2018

Bereits am 30. Oktober 2017 fand in Wien der offizielle Start der Minority SafePack Initiative in Österreich statt. Im Rahmen der Kampagne unter dem Motto "Meine Sprache ist ein Teil der Vielfalt Europas" sollen europaweit mindestens eine Million Unterschriften gesammelt werden. Ziel der Initiative: Förderung und Schutz der europäischen Minderheiten, denen in Europa rund 50 Millionen Menschen angehören.

Die breite Initiative, die von den Mitgliedern der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) initiiert wurde, wird von allen sechs autochthonen Minderheiten Österreichs mitgetragen. So wurde das Projekt auf der Konferenz von VertreterInnen der Kärntner Slowenen und Burgenlandkroaten, dem Präsidenten der FUEN Lorant Vincze, von Südtirols Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, FUEN-Vizepräsident Daniel Alfreider und dem Obmann des Rates der Kärntner Slowenen, Valentin Inzko, präsentiert.

Die österreichische Kampagne, deren Ziel das Sammeln von 13.500 Unterschriften ist, steht unter dem Motto „Meine Sprache ist ein Teil der Vielfalt Europas“. Sie wird u.a. mit einem mobilen Pavillon durch Österreich touren und der österreichischen Bevölkerung das wichtige Thema dieser Initiative näherbringen. „Die Minority SafePack Initiative wird auch vom Österreichischen Volksgruppenzentrum, der österreichischen Hochschülerschaft und vielen anderen Organisationen beworben“, so Gabriella Novak-Karall, Sprecherin des Österreichischen Unterstützungskomitees.

Im Rahmen der Konferenz bedankte sich der Präsident der FUEN, Loránt Vincze, bei den Vertretern der lokalen Organisatoren und umschrieb drei wichtige Aspekte der Initiative. „Die MSPI ist ein Projekt der Zukunft und eines neuen Europas. Wir möchten die Gleichstellung von Minderheitengruppen mit der Mehrheit in der europäischen Gesellschaft. Weiters ist die MSPI ein Projekt der Hoffnung. Die Minderheiten in den Mitgliedsstaaten wollen von der Europäischen Kommission keine Ausreden mehr hören über ihre Unzuständigkeit im Bereich der Minderheitenrechte. Und zuletzt ist die MSPI ein Projekt der Solidarität. Es gibt viele anerkannte Minderheiten, allerdings auch viele, die nicht anerkannt sind – für die dieses Projekt eine Hoffnung ist, um gleiche Rechte zu erhalten“, betonte Vinzce.

Mehr Infos finden Sie unter: www.minority-safepack.eu.

Voten auch Sie! Jetzt unter: https://ec.europa.eu/citizens-initiative/32/public/#/!

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