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Patenschaftsliste

Patinnen und Paten

Patenschaft für Mehrsprachigkeit

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— Andrea Christine Aichholzer
— Peter Aigner

Mehr ist besser als weniger. Als Beispiele mögen gelten: Es geht oder steht sich leichter auf zwei Beinen als auf einem. Oder: Abwechslungsreich vor eintönig, mehrsprachig vor einsprachig. Wobei besonders für Kärnten gilt: Vielfalt vor einfältig (diesmal ersparen Sie mir aktuelle personelle Beispiele aus der Kärntner Politik). Deshalb bin ich aktiv bei diesem wichtigen Projekt dabei.

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— Rudi Altersberger
Landesschulratsvizepräsident
— Maja Amrusch-Hoja

„Beim Reden kommen nun einmal die Leut’ zsamm! Um diesem Sprichwort in unserer „Senza Confini“-Region gerecht zu werden, ist es aber notwendig, die Sprache seines Gegenübers zu beherrschen. Nur so kann Kommunikation wirklich funktionieren, nur so können tiefe Freundschaften entstehen, aber auch nur so können eventuelle Probleme gelöst oder Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg geräumt werden. Daher bin ich bei diesem grenzüberschreitenden Projekt sehr gerne mit dabei. Srečno Slovenija, ciao Italia, servus Kärnten!“

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— Armin Assinger
— Patricia Ausweger Matz
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— Susanne Baumann-Cox

Sprache – gesprochen oder geschrieben - ist DAS Werkzeug vom Menschen. Beim richtigen Umgang mit ihr wird so manche Schranke aufgebrochen und mit jeder weiteren Fremdsprache werden viele Tore in die Welt geöffnet.

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— Karin Bernhard

Mit der Sprache offenbaren sich die Gedanken. Je mehr Sprachen, ums so mehr Gedanken, Verständnis, Vielfalt, Toleranz. Nutzen wir die Chance und leben wir den Gedanken am Schnittpunkt dreier Sprachen, dreier Völker, dreier Kulturen. Zeigen wir der Welt, dass die Alpen-Adria Region Modell für europäische Völkerverständigung zum gegenseitigen Wohle sein kann. Mehrsprachigkeit hat Zukunft. Daher lohnt es sich, das Projekt „Patenschaft für Mehrsprachigkeit“ zu unterstützen. Servus, Srečno, Ciao.

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— Bernhard Bieche

Mein Bruder Udo Jürgens und ich unterstützen diese Initiative, denn Mehrsprachigkeit bedeutet kulturellen Mehrwert für eine Gesellschaft. Das gegenseitige Verstehen sollte dazu dienen, Ängste aus vergangenen Zeiten überwinden zu helfen.

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— Manfred Bockelmann
— Richard Brachmaier
— Klaus Brugger
— Lydia Burchhardt
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— Mark A. Costello
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Jeder Versuch, die Mehrsprachigkeit im Lande zu fördern, zahlt sich doppelt aus. 1. Ist es eine Investition in die Zukunft unserer Jugend - Mehrsprachigkeit ist im Vereinten Europa eine solide Basis um wirtschaftliche und andere Herausforderungen bestehen zu können. 2. Ist das Anliegen, die zweite Landessprache einem größeren Kreis zugänglich zu machen, ein wirksames Mittel, um das wachsende Miteinander in Kärnten weiter zu stärken. Ich gratuliere den Initiatoren und wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung dieses wichtigen Vorhabens.

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— Reinhold Dottolo

Sprachkenntnisse sind nicht nur im Berufsalltag ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, auch im privaten Bereich profitiert man persönlich sehr stark davon. Besonders in Kärnten ist es wichtig die Sprachen der Nachbarländer zu beherrschen, da Grenzen nur im geographischen Sinne existent sind. Durch das Eintauchen in andere Kulturen werden auch automatisch die stereotypen Vorurteile aus dem Weg geräumt, da man einen anderen Blickwinkel erhält. Für mich persönlich ist es besonders wichtig, dass Akzeptanz und aufeinander zugehen gelebt werden – dies wird durch das Beherrschen von mehreren Sprachen immens unterstützt.

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— Emanuel Dovjak

Mehrsprachigkeit bedeutet zweifellos ein großes Plus. Sie erweitert unseren Horizont und bringt gerade auch in einem Tourismusland einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil. Vor allem sind Offenheit, Toleranz und Dialogbereitschaft für ein harmonisches Zusammenleben unverzichtbar. Als Kindergartenreferent bin ich schon länger Pate für Mehrsprachigkeit, weil ich bereits vor Jahren im Bereich der zwei- und mehrsprachigen Kindergärten politisch den Grundstein für eine mehrsprachige Erziehung bei den Kleinsten gelegt habe. Ich freue mich, nun auch “offiziell” eine Patenschaft zu übernehmen und unterstütze diese Initiative von Bernard Sadovnik und Willibald Liberda sehr gerne.

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— Gerhard Dörfler
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„Sprache wird zu Recht häufig als das Tor zur Welt bezeichnet. Gute Kommunikation ermöglicht wechselseitiges Verstehen und Lernen zwischen den Kulturen. Dies fördert Toleranz und erleichtert das Zusammenleben in einem polykulturellen Umfeld, das zunehmend in einem gemeinsamen Europa Einzug hält. Kärntens Bildungslandschaft bietet, eingebettet im Alpen-Adria-Raum insbesondere mit den Sprachen Slowenisch und Italienisch, besondere Möglichkeiten des interkulturellen Einstiegs in Sprach- und Kulturräume.“

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— Walter Ebner
— Christian Egger
— Franz Egger
— Ilse Egger
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Mehrsprachigkeit bringt Mehrwert
Dass mehrsprachig gebildete Menschen größere Chancen im Berufsleben haben, steht außer Zweifel. Neben den materiellen Vorteilen einer Mehrsprachigkeit, öffnet die Kenntnis der Sprache eines anderen Volkes aber auch die Tür zum besseren Verstehen von spezifischen Besonderheiten dieses Volkes und somit zum Einander-Näher-Kommen. Zum materiellen Vorteil der Mehrsprachigkeit kommt somit noch ein ideeller Vorteil, den es zu nutzen gilt, insbesondere zu den Nachbarvölkern zur Festigung und zum stetigen Ausbau von gutnachbarlichen Beziehungen.

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— Dr. Josef Feldner
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Mehrsprachigkeit ist der Schlüssel zur Tür in eine offene, bessere Welt. Sie ermöglicht, dass Menschen aufeinander zu gehen, gegenseitigen Respekt und Wertschätzung lernen und durch die kulturelle Vielfalt in hohem Maße voneinander profitieren. Vor allem hilft Mehrsprachigkeit aber auch dabei, die Zäune in den Köpfen der Menschen niederzureißen. Sie legt somit den Grundstein für die gemeinsame Lösung von Konflikten und Problemen und ermöglicht Freundschaften bis über die Grenzen der eigenen Sprache, der eigenen Hautfarbe und des eigenen Landes hinaus.

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— Eva Glawischnig-Piesczek

Gerade im Alpen-Adria-Raum erweist es sich für heimische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als großer Vorteil, wenn sie die Sprache der angrenzenden Länder beherrschen. Mehrsprachigkeit wird auch in Zukunft immer unabdingbarer: Durch die Verflechtung der globalen Wirtschaft erhöhen Fremdsprachenkenntnisse die Chancen am Arbeitsmarkt und im Wirtschaftsraum. Daher ist die Regierung aufgefordert, entsprechende Bildungsreformen gesetzlich zu verankern. Denn das Erwerben von Sprachkenntnissen muss noch weiter in das Zentrum der Ausbildung gestellt werden.

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— Günther Goach
— Elfriede Grabner

„Wer mehr Sprachen spricht, ist in mehreren Welten zu Hause. Denn die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt. So hat es der Philosoph Ludwig Wittgenstein gesagt. Besser kann man nicht zum Ausdruck bringen, wie sehr uns das Erlernen einer „Fremdsprache“ bereichert. Einer Sprache, die damit aufhört, fremd zu sein. Aber nicht nur die Sprache wird vertraut. Wer eine Sprache spricht, tritt in die Welt ein, die sie mit ihren Ausdrücken beschreibt und damit erfahrbar macht.“

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— Irmgard Griss
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— Federico Harden

Als Initiator der ORF Kärnten-Programme „Servus, Srečno, Ciao“ ist es für mich selbstverständlich, das Projekt Mehrsprachigkeit zu unterstützen. Jede Sprache ist ein Geschenk, öffnet Türen und Herzen, erweitert den Wirkungskreis und trägt eine ganze (Denk-) Kultur mit sich. Bereits mit ein paar Brocken unserer Nachbarsprachen Slowenisch und Italienisch kann man sich in den drei Ländern Slowenien, Friaul und Kärnten besser bewegen und erweitert seinen eigenen Heimatbegriff im mitteleuropäischen Sinn auf die vielleicht schönste und vielfältigste Zone überhaupt. Als ehemaliger Sportreporter war ich in der halben Welt und weiß, wovon ich rede!

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— Wilhelm Haslitzer

Sprache setzt und überwindet gleichzeitig Grenzen und Sprache ist Bildung. Letztere ist für die Kommunikation mit unserer internationalen Gästeschicht im gehobenen Segment sehr wichtig. Deshalb achten wir bei der Auswahl der MitarbeiterInnen auf Sprachkenntnisse unserer fremdsprachigen Herkunftsmärkte und forcieren die Aneignung und Vertiefung derselben in der Ausbildung.

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— Egon Haupt
— Elisabeth Juliana Herzele
— Stefanie Hiesberger
— Jörg Hirschberger

„Kärnten liegt an der Schnittstelle mehrerer Sprachen und Kulturen. Mehrsprachigkeit ist in der heutigen Zeit der Schlüssel zu persönlichen, wirtschaftlichen und gemeinschaftlichen Erfolg, sie ist der größte Trumpf für unsere Zukunft. Spielen wir diesen Trumpf aus, anstatt ihn aus der Hand zu geben.

Ich bin davon überzeugt, dass eine Förderung von Mehrsprachigkeit nicht nur der richtige Weg für unser Land, sondern für ganz Europa ist. Wir können nur gemeinsam und überregional die Herausforderungen der Zukunft lösen. Die Mehrsprachigkeit ist eines der besten Mittel für das Erreichen unserer gemeinsamen Ziele.“

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— Rolf Holub
— Magdalena Hribernig-Dobernik
— Justina Hribernik
— Christina Huber
— Anita Huber
— Norbert Huber

„Lernt Sprachen“, lautet mein Appell. Sprachen verbinden Menschen, Kulturen, Nationen. Sie schaffen Verständnis füreinander, erleichtern das Zusammenleben und lassen neue Freundschaften entstehen. Aber auch am Arbeitsmarkt sind eine oder mehrere Fremdsprachen heute eine Selbstverständlichkeit.  Das Erlernen von Sprachen ist immer ein Gewinn.

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— Rudolf Hundstorfer
— Christine Hörbst
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Gerade für Kärnten, inmitten der Alpen-Adria Region, ist die Mehrsprachigkeit sowohl in kultureller als auch in wirtschaftlicher Hinsicht ein unschätzbares Plus. Wir sollten daher diese sprachliche Vielfalt als Vorteil und Stärke und nicht als Problemfeld verstehen. Es geht darum, die Gräben, die in der Vergangenheit aufgerissen wurden, wieder zuzuschütten und in einem von gegenseitigem Verständnis getragenen, respektvollen Miteinander die Zukunft unseres Bundeslandes positiv zu gestalten.

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— Reinhard Iro
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In der Diplomatie ist Mehrsprachigkeit etwas Alltägliches. Mit der Sprachkenntnis des Anderen werden einerseits die gegenseitigen Bindungen schneller gefestigt, andererseits aber auch gemeinsame oder ähnliche Probleme gelöst. Es ist wichtig, dass man den Wert der Mehrsprachigkeit, der sich im europäischen Denkspruch »in Vielfalt vereint« widerspiegelt, achtet und auch in der Praxis als Vorteil sieht.

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— Duška Jerman Male

Mein Bruder und ich unterstützen diese Initiative, denn Mehrsprachigkeit bedeutet kulturellen Mehrwert für eine Gesellschaft. Das gegenseitige Verstehen sollte dazu dienen, Ängste aus vergangenen Zeiten überwinden zu helfen.

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— +Udo Jürgens
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„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Dieses Zitat aus Ludwig Wittgenstein´s „Logisch-Philosophische Abhandlung“ beschreibt die Bedeutung von Sprache und Mehrsprachigkeit mehr als treffend.

In einer Zeit, in der Europa immer näher zusammenrückt, werden die Vorteile, mehrere Sprachen zu beherrschen immer deutlicher. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Kärnten, insbesondere die Jugend, hat die großen Chancen und Möglichkeiten von Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt bereits erkannt.

Dass die Zukunft vielsprachig ist, beweist schon allein die Tatsache, dass immer mehr Kärntnerinnen und Kärntner mit deutscher Muttersprache die Chance für ihre Kinder erkennen und sie zum mehrsprachigen Unterricht anmelden. Ich bin den Initiatoren Brigadier Willibald Liberda und Bernard Sadovnik sehr dankbar und unterstütze ihr Projekt „Patenschaften für Mehrsprachigkeit“ sehr gerne.

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— Peter Kaiser
— Friedrich Karitnig

„Zweisprachig aufzuwachsen betrachte ich als Privileg und in Zeiten des globalen Zusammenwachsens als riesigen Startvorteil. Kinder, die zwei oder mehr Sprachen von klein auf sprechen, entwickeln im Hirn eine enorm schnelle Auffassungsgabe beim Erlernen weiterer Sprachen selbst im fortgeschrittenen Alter.  

Meine Muttersprache ist kroatisch und ich habe Latein, Englisch und Französisch mit links gelernt. Auch das Italienische und Spanische fiel mir später beim Lernen enorm leicht. Daher haben wir keine Sekunde überlegt, unsere Tochter zweisprachig zu erziehen.

Was mich sehr freut ist die Tatsache, dass immer mehr junge Eltern ihren Kinder gerade im Burgenland das Kroatisch oder Ungarisch beibringen, was – als ich klein war – nicht immer üblich war. Ein erfreulicher Trend. Und wenn man mich fragt, ich würde es allen Eltern raten, wenn die Möglichkeit einer zweiten Sprache besteht – nutzen und profitieren!“

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— Barbara Karlich
— Sonja Kellerer

Ich empfinde es als große Bereicherung in meinem Leben, mich in mehreren Sprachen verständigen zu können. Oft signalisieren schon Basiskenntnisse einer Fremdsprache Interesse an einer Kultur und führen oft zu einem offeneren Umgang mit den Menschen.

Zudem ist es in einer wirtschaftlich globalisierten Welt von grundlegender Bedeutung, sich mit den Kunden, aber auch Kolleginnen und Kollegen - sei es in Asien, den U.S.A. oder einem anderen europäischen Land - verständigen, mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Alleine bei Infineon Technologies in Österreich arbeiten Menschen aus rund 40 Nationen. Wir leben diese Interkulturalität sehr bewusst und aktiv und haben z.B. mit anderen Kärntner Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen den „Carinthian International Club“ als Plattform für unsere internationalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie auch für deren Angehörige eingerichtet.

Mehrsprachigkeit ist ein wichtiger Teil der Interkulturalität und sollte schon von Kindesbeinen an gelebt und gefördert werden. Kleine Kinder beim spielerischen Spracherwerb zu erleben zeigt, wie einfach es sein kann, Vielfalt zu leben. Und Vielfalt eröffnet mehr Chancen im Leben, das sollte auch für Kärnten gelten!

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— Monika Kircher-Kohl
— Hans Koch

Mehrsprachigkeit ist ein wichtiger Aspekt für die Völkerverständigung, für das Zusammenleben und für Integration. Allen Menschen, insbesondere aber Jugendlichen, bietet das Erlernen von Sprachen die Möglichkeit Verständnis für einander zu erzielen und in die Kulturwelt der anderen Sprache einzutauchen. Damit können auch viele Missverständnisse leicht aus der Welt geschafft werden. Dies ist gerade für das Zusammenleben der Volksgruppen in unserer Heimat Österreich von Interesse. Grundvoraussetzung für Integration und Zusammenleben ist aber insbesondere das Erlernen der deutschen Sprache.

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— Karlheinz Kopf
— Theresa Korb
— Jure Krajnik

Die global vernetzte Welt öffnet viele Chancen, die jedoch nur mit dem entsprechenden „Rüstzeug“ wahrgenommen werden können. Sprachkenntnisse sind dabei entscheidender Faktor, um neue Kulturen nicht nur verstehen, sondern auch begreifen zu können.

Mehrsprachigkeit ist Chance und eröffnet im doppelten Sinne des Wortes neue Welten. Ohne der entsprechenden Sprachkenntnis werden Perspektiven ewig verschlossen und Potentiale ungenutzt bleiben. Die eigene Kultur wirklich zu kennen, gelingt erst, wenn man Einblick in andere Lebenswelten hat. Unsere Stärke ist die Offenheit und gerade Sprachkenntnisse sind Voraussetzung dafür.

Das Erfolgskonzept der Europäischen Union ist gleichzeitig ihr Leitspruch: in Vielfalt geeint. Offene Grenzen sind Voraussetzung für grenzübergreifenden Wohlstand. Schlüssel dazu ist Mehrsprachigkeit.

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— Hans-Georg Kramer

Die Thomas Koschat Schule Viktring bietet zusätzlich zum Pflichtgegenstand Englisch in einer Sprachenklasse einen Pflichtgegenstand Italienisch oder Slowenisch an. Dieses Angebot wird von vielen Volksschulabgängern und ihren Eltern gerne angenommen und als gute Alternative zum sonstigen Bildungsangebot in Klagenfurt angesehen.

Partnerschaften mit slowenischen und italienischen Schulen unterstützen unsere Arbeit und zeigen unseren Schülern praktische Nützlichkeit von Mehrsprachigkeit. Deshalb unterstütze ich die Patenschaft für Mehrsprachigkeit aus ganzem Herzen.

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— Erich Krassnitzer

Durch die Internationalisierung der Gästestruktur ist Mehrsprachigkeit immer mehr zu einem der grundlegendsten Erfolgsfaktoren im touristischen Segment geworden. Gerade in Kärnten, am Schnittpunkt dreier Kulturkreise gelegen, wird Mehrsprachigkeit im Dienstleistungssektor von vielen unserer Gäste bereits vorausgesetzt. Immer mehr Tourismusunternehmer setzen daher auf die Förderung und Motivation ihrer Mitarbeiter mit verschiedenen Ausbildungsmaßnahmen in diesem Bereich. Auch ich darf an dieser Stelle eindringlich appellieren, die Chancen des umfangreichen Angebotes an Weiterbildungsmaßnahmen für noch mehr Kompetenz im Umgang mit unseren ausländischen Gästen in Anspruch zu nehmen. Gäste, die man in ihrer Muttersprache ansprechen kann, fühlen sich wohl, sie fühlen sich ernst genommen und dies wirkt sich natürlich auch enorm auf die Zufriedenheit und Wiederbesuchsabsicht aus.

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— Christian Kresse

Mein Lebensmittelpunkt ist Slowenien, ein kleiner Staat, in dem die Menschen ihre eigene Sprache sprechen. Darauf sind wir sehr stolz! Das Fenster zur Welt aber öffnet uns das Erlernen anderer Sprachen, ist dies doch die einzige Möglichkeit, die Kommunikation zu pflegen und die eigene Identität in der Welt zu festigen. Natürlich pflegen wir dabei unsere eigene Muttersprache und es gereicht uns zur besonderen Ehre, wenn Menschen in anderen Staaten diese unsere Sprache erlernen.

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— Bojan Križaj

In einem kleinen Land wie Österreich ist wirtschaftlicher Erfolg untrennbar mit Export und mit einem „über den Tellerrand hinaus blicken“ verbunden. Wer die Sprache seiner Kunden spricht, wird langfristig erfolgreicher sein, in Italien, in Slowenien oder in Amerika. In Kärnten liegen wir an der Schnittstelle der drei großen Europäischen Sprach- und Kulturräume, dem germanischen, romanischen und slawischen. Eine großartige Chance, die wir stärker nützen müssen.

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— Christoph Kulterer

Der größere Teil der Weltbevölkerung wächst mit zwei oder mehr Sprachen auf. So war das auch in Kärnten vor 50 Jahren. Statistisch gesehen gibt es mehr mehrsprachige als einsprachige Menschen. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Früh-Mehrsprachige (also wenn die zweite Sprache noch vor dem sechsten Lebensjahr erworben wird) sehr viele Vorteile haben, vor allem beim weiteren Sprachenerlernen faktisch direkt andocken können. Wissenschaftlich wurde auch nachgewiesen, dass Mehrsprachige eine differenziertere Sicht der Welt haben und durch andere Sprachen auch andere Sichtweisen kennen, leichter akzeptieren und weltoffener sind.
 In Kärnten haben wir diese Möglichkeit kostenlos vor der Haustür. Nützen wir sie selbst.

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— Silvo Kumer

Das Beherrschen mehrerer Sprachen ist ein wertvolles Gut, das in unserer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft zu gegenseitiger Akzeptanz, Offenheit und Wertschätzung wesentlich beitragen kann. Gerade in einem gemeinsamen Europa eröffnen sich damit große Chancen und dies stärkt auch meine Auffassung, dass das Beherrschen der deutschen Sprache auch die Integrationsfähigkeit wesentlich steigert: Sie bildet damit den wesentlichen Baustein für ein friedvolles Zusammenleben in Österreich.

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— Sebastian Kurz

Sprachen zu erlernen öffnet neue Fenster in der Kommunikation und in der Verständigung. Es wirkt sich auf das soziale, geistige, kulturelle aber auch auf das politische Leben aus.
Das Europäische Parlament spiegelt mit seinen Vertreterinnen und Vertretern aus 27 Mitgliedsstaaten die faszinierende sprachliche aber auch kulturelle Vielfalt Europas wider. Mehrsprachigkeit ist ein Mittel zur besseren Verständigung, sie verbindet Menschen und zeigt Interesse und Respekt an verschiedenen Ländern, deren Leute, Traditionen und Kulturen.

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— Elisabeth Köstinger
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— Christa Lackner

Mehrsprachigkeit - ein unschätzbarer Wert

Die Sprachenvielfalt in der Europäischen Union und ihren Institutionen ist von unschätzbarem Wert und ein Zeichen für Offenheit, Multikulturalismus, Toleranz und Vielseitigkeit. Durch das Sprechen miteinander und das gegenseitige sich Verstehen können Freundschaften geknüpft und Beziehungen aufgebaut werden. Kooperationen können entstehen und durch geführte Diskussionen können Lösungen erarbeitet werden, mit denen auf Probleme und Herausforderungen reagiert werden kann. Genau aus diesem Grund wird die Mehrsprachigkeit in einer Welt die sich ständig verändert und in Zeiten der Globalisierung immer bedeutender. Die Förderung der Sprachenvielfalt, egal ob bereits im Kindesalter, in der Schule, im Beruf oder im Alltag muss deshalb verbessert, gestärkt und vor allem ernster genommen werden.

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— Jörg Leichtfried

Mehrsprachigkeit ist ein unersetzlicher und schöner Teil meines Lebens: Ich habe Dolmetsch für Englisch und Spanisch studiert, mit meiner Partnerin spreche ich Spanisch und bei meiner Arbeit im Europaparlament habe ich in den letzten beiden Jahren auch mein Französisch wieder aufpolieren können. Trotz meines böhmischen Nachnamens habe ich aber bislang leider keine slawische Sprache gelernt – ein Manko, das ich mit Slowakisch-Unterricht zu beheben versuche.
Wie diese biographischen Notizen zeigen, empfinde ich die europäisch-babylonische Sprachenvielfalt als wichtige Ausdrucksform des kulturellen Reichtums Europas, die ich sehr schätze. Umso mehr freut mich und unterstütze ich als Patin die „Initiative Mehrsprachigkeit“ der Gemeinschaft der Kärntner Sloweninnen und Slowenen, die dazu beiträgt der Sprachenvielfalt in Österreich den ihr angemessenen Stellenwert zu geben.

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— Ulrike Lunacek
— Karl-Heinz Löschnig
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Ich habe selber fünf Sprachen gelernt, brauche heute noch beruflich drei Sprachen ( Deutsch, Englisch, Slowenisch) und kann jedem nur raten, die 
Chance zu nutzen, so früh als möglich Sprachen zu lernen, besonders Kindern das Erlernen mehrerer Sprachen zu ermöglichen.

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— Manfred Maierhofer
— Adrijan Mandl

In einer globalisierten Welt, die sich in Villach insbesondere durch international erfolgreiche Hightech-Betriebe wiederspiegelt, ist Mehrsprachigkeit ein kostbarer Vorteil. Dies betrifft jedoch nicht nur wirtschaftliche oder berufliche Aspekte, sondern natürlich auch kulturelle. Villach liegt ja am Schnittpunkt dreier Kulturen und schätzt deshalb den Wert der Mehrsprachigkeit besonders.  Es zahlt sich deshalb gerade in einem vereinten Europa aus, die Mehrsprachigkeit zu fördern und sozusagen als wichtige Zukunftsinvestition schon unseren Kleinkindern durch frühestmögliche Förderung „in die Wiege zu legen“. Mehrsprachigkeit schafft, wie wir wissen, insgesamt wesentlich bessere Berufschancen, und in vielen Bereichen wird Sprachkompetenz heute bereits als Kernqualifikation betrachtet. Ich gratuliere deshalb auf diesem Weg den Verantwortlichen zu dieser Initiative!

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— Helmut Manzenreiter

Sprache trägt zur Bewusstseinsbildung jeder und jedes Einzelnen bei und ermöglicht Verständigung. Daher finde ich es wichtig, unserer Jugend Mehrsprachigkeit vorzuleben. Nicht nur als Teil der Europäischen Union, sondern besonders aufgrund unserer geographischen Lage am Schnittpunkt dreier Sprachen. Sprachen bedeuten für unsere Kinder Möglichkeiten – daher unterstütze ich das Projekt Mehrsprachigkeit.

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— Maria-Luise Mathiaschitz
— Claudia Mayr

Sprache ist Kultur und Geschichte. Mehrsprachigkeit bedeutet daher nicht nur, mit Menschen anderer Länder in ihrer Sprache sprechen zu können. Vielmehr und vor allem entsteht dadurch ein tieferes wechselseitiges Verständnis. Mehrsprachigkeit ist damit die Grundlage für ein friedliches und tolerantes Miteinander.

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— Heinrich C. Mayr
— Justyna Michniuk
— Josef Mikl

Sprachen gehören zu den wichtigsten Kulturtechniken. Wer gleich mehrere spricht, erschließt sich neben den zusätzlichen Kommunikationsmöglichkeiten auch neue Kulturräume. Meine Bewunderung gilt Autorinnen und Autoren wie der Bachmannpreisträgerin Maja Haderlap oder dem Literatur-Nobelpreisträger Samuel Beckett, die in mehreren Sprachen auch literarisch schreiben können. Persönlich empfinde ich es als große Bereicherung, mich in mehreren Sprachen verständigen zu können. Daher unterstütze ich das Projekt „Patenschaft für Mehrsprachigkeit“ sehr gerne und wünsche weiterhin viel Erfolg!

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— Dr. Claudia Mischensky
— Danijela Misic

Ich unterstütze die Aktion, weil Mehrsprachigkeit die beste Medizin gegen engstirnige, nationale Einfalt ist.

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— Ralf Mosser

Wer eine neue Sprache erlernt, erwirbt einen kostbaren Schatz, denn eine neue Sprache ist der Schlüssel zu einer neuen Kultur, mit eigener Geschichte, Kunst und Literatur, mit eigenem Humor, eigenen Ideen und eigenen Werten.  Sie hilft uns frei und unabhängig Grenzen zu überwinden, neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen. 
Mehrsprachigkeit ist daher ein unbezahlbarer Mehrwert für unsere europäische Gesellschaft, denn sie verwandelt Schweigen in Kommunikation, Vorurteile in Wissen und Fremde in Freunde. Damit ermöglicht sie es uns, gemeinsam unseren großen kulturellen und wirtschaftlichen Reichtum zu nutzen und in Frieden und Wohlstand zu leben.  
Ich unterstütze daher sehr gerne die Initiative „Patenschaft für Mehrsprachigkeit”.

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— Christine Muttonen

Mehrsprachigkeit ist Chance: in der Wirtschaft, in der Gesellschaft, in der Kultur.
 Mehrsprachigkeit ist Respekt: vor dem Nachbarn, dem Gesprächspartner, dem Kunden, dem Gast.
Mehrsprachigkeit ist Verstehen: von Gefühlen, von Ansichten, von Lebensweisen.
Mehrsprachigkeit ist das Gegenteil von Missverständnis.

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— Hannes Mösslacher
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Die Fähigkeit, sich über die Grenzen der eigenen Muttersprache hinweg mit Menschen austauschen zu können gewinnt in unserer globalisierten, immer enger zusammenrückenden Welt stetig an Bedeutung. Europa beherbergt eine Vielzahl von Sprachen. Fremdsprachen zu sprechen symbolisiert ein Aufeinander zugehen und ist ein Zeichen von Respekt. Interesse am Miteinander und der Geist der europäischen Gemeinschaft und Solidarität sollten uns Motor sein, das wertvolle Potential der Mehrsprachigkeit zu nutzen. Sprache erfüllt eine Schlüsselfunktion, denn sie ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern auch Ausdruck von Kultur und Identität. Mehrsprachigkeit öffnet die Tür zu anderen Lebenswelten und somit zum Verständnis füreinander. Die Förderung der Mehrsprachigkeit liegt mir deshalb besonders am Herzen – damit Sprache uns nicht trennt, sondern verbindet!

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— Fritz Neugebauer

„Das Beherrschen der Muttersprache des Landes, in dem man lebt, ist zweifelsohne ein wichtiger Schlüssel für den Bildungs- und Berufserfolg und damit Grundvoraussetzung für eine gelungene Integration. Grundsätzlich ist die Muttersprache enorm wichtig, um eine Fremdsprache lernen zu können. Denn wenn Defizite in der Muttersprache vorliegen, stellt dies auch eine Hürde für das Deutschlernen dar. Ich bin daher davon überzeugt, dass Mehrsprachigkeit ein Vorteil ist – für die Person selbst aber auch für Unternehmen.“

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— Christoph Neumayer
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— Margit Ofner

“Mehrsprachigkeit ist in jeder Hinsicht ein Gewinn. Das Erlernen mehrerer Sprachen zeigt die Bereitschaft zu kommunikativer Kooperation und fördert damit auch den kulturellen und sozialen Austausch. Es ermöglicht vor allem, leichter über eigene Grenzen hinweg zu denken und anderen Menschen respektvoll zu begegnen. Gerade in einem gemeinsamen Europa stärken das Erlernen von Sprachen und das Kennenlernen anderer Kulturen den gesellschaftspolitischen Zusammenhalt, der für uns alle von großer Bedeutung und Wichtigkeit ist. In diesem Sinne ist es mir eine Freude, aber auch ein persönliches Anliegen, die Initiative ‘Patenschaft für Mehrsprachigkeit’ zu unterstützen!”

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— Josef Ostermayer
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Sprachen: Bereicherung und Vorteil

Die Kenntnis einer Sprache ist immer der Schlüssel zu einer neuen Welt. Wer sich neben seiner Muttersprache und der globalen Universalsprache Englisch weitere Verständigungs- und Verstehensmöglichkeiten aneignet, wird mit der ganzen kulturellen Vielfalt eines Landes und seiner Menschen belohnt. Kärnten hat dabei aufgrund der - noch zu wenig gelebten - Zweisprachigkeit und der Nachbarschaft zu Italien eine besonders gute Ausgangssituation und kann eine sprachliche Brücke bilden zwischen der deutschsprachigen Mitte, dem italienischen Süden und dem slawisch sprechenden Südosten und Osten Europas. Mehrsprachigkeit ist also persönlich eine wertvolle Lebensbereicherung und beruflich ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil.

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— Franz Pacher

Bewusstsein für Sprachenvielfalt
Sprachenvielfalt im Süden Österreichs, im Mittelpunkt der Alpen-Adria-Region, ist sicherlich nicht nur für ein Miteinander und die Verständigung unterschiedlichster Kulturen immens wichtig. In einem Tourismusland wie Kärnten bietet Sprachenvielfalt große Chancen für Wirtschaftstreibende. In der Villacher Brauerei sind wir uns der Bedeutung der Sprachenvielfalt bewusst. Seit Jahrzehnten wird Villacher Bier mit mehrsprachigen Etiketten auf den Flaschen nach Italien exportiert.
Mehrsprachigkeit hat Zukunft für die Villacher Brauerei, aber auch für unser Kärnten. Ich freue mich, das Projekt “Patenschaft für Mehrsprachigkeit” als Pate zu unterstützen.

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— Josef Pacher

Die schönsten Erinnerungen in meiner sportlichen Laufbahn sind nicht nur die Goldmedaille und die vielen Top-Ergebnisse, sondern auch die vielen schönen Erfahrungen, die ich weltweit miterleben konnte.
 Mit Hilfe der deutschen und englischen Sprache hatte ich die Möglichkeit, viele und interessante Menschen kennen zu lernen und deren Kultur und Lebensstil gut verstehen zu können.
 Fremdsprachen sind für einen Athleten im Weltcup enorm wichtig, insbesondere kann man in verschiedenen Sprachen sicher und selbstständig im Medienbereich auftreten.
 Wie wichtig Fremdsprachen sind, kann man in diesen Tagen bei der Jugendolympiade miterleben: ich bewundere diese jungen Athleten aus aller Welt, die ohne Probleme auf Englisch miteinander kommunizieren.
 Deshalb sind wir wirklich sehr froh, uns hier im wunderschönen Dreiländereck tagtäglich in mehreren Sprachen zu unterhalten, Kultur und Tradition auszutauschen und uns immer wohl zu fühlen.

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— Gabriella Paruzzi

Mehrsprachigkeit schützt gegen Ängste und Vorurteile. Sie weitet das Denken und die Möglichkeiten. Mehrsprachigkeit ist, würde man auf Neudeutsch sagen, ein Asset. Was für den Einzelnen gilt, gilt selbstverständlich auch für ein Land. Es ist eine Tragik, dass das Land nicht wissen will, auf welchem Schatz es sitzt.

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— Hubert Patterer
— Claudia Paul

“Ein gemeinsames Europa kann seine Stärken nur entwickeln, wenn sich die einzelnen Völker untereinander auch verständlich machen können. Dazu ist es notwendig, die Sprache der Nachbarn zu verstehen. Das zu erreichen ist eine grundlegende Voraussetzung für die positive Gestaltung unserer Zukunft”.

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— Heimo Penker
— Alexander Petritz

Der vielsprachige Mensch
Mit einer „Fremd“-Sprache eignet man sich nicht nur neue Ausdrucksmöglichkeiten an, man lernt auch, anders und differenzierter zu denken und zu fühlen. Der vielsprachige Mensch gewinnt an geistiger Beweglichkeit. Das macht sie/ihn für ihr/sein privates und berufliches Umfeld attraktiver.

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— Otmar Petschnig
— Thomas Pinkel

Mehrsprachigkeit öffnet Türen in die Welt
Unsere Welt ändert sich in rasendem Tempo. Das fordert von uns allen viel Kraft. Gutes Zusammenleben braucht guten Zusammenhalt. Wem das wichtig ist, der muss sich für den anderen auch interessieren – und zwar so, dass der andere das auch glaubwürdig so empfindet. Nur so können wir unsere Kärntner Heimat stärken. Suchen wir also Wege, einander näher zu kommen. Es gibt Vorbilder: die Konsensgruppe zeigt uns ganz praktisch, wie es zwischen den Volksgruppen gehen kann. Ich wünsche mir daher viele kleine Konsensgruppen von Kärntnern, die Deutsch oder Slowenisch als Muttersprache haben und denen die Zukunft Kärntens ein persönliches Anliegen ist.

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— Ursula Plassnik
— Wladimir Polzer

Die Verwirklichung der Mehrsprachigkeit der Europäerinnen und Europäer ist ein vorrangiges Bildungsziel. Mehrsprachigkeit steigert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern ist auch in vielen anderen Bereichen ein Reichtum, der oft viel zu wenig geschätzt wird. So geht Sprachenlernen auch mit Kulturvermittlung einher und ermöglicht es, über die jeweiligen nationalen Grenzen hinaus zu blicken. Und über die eigenen Grenzen im Kopf. Ich unterstütze daher sehr gerne die Initiative „Patenschaft für Mehrsprachigkeit”.

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— +Barbara Prammer
-Q-  nach oben
— Bernhard Quantschnigg
-R-  nach oben
— Christine Ratschnig

Die Sprache des anderen zu verstehen, heißt auch, seine Kultur und Lebensweise zu verstehen, seine Gedankenwelt zu teilen, mit ihm in Diskussion treten zu können. Europa kann sich nur zum Besseren entwickeln, wenn es uns gelingt, einander ohne Vorurteile zu begegnen. Die Kenntnis von anderen Sprachen fördert die Toleranz und ist somit ein Grundstein für ein friedliches Zusammenleben. Ich unterstütze daher gerne diese Initiative, die Bewusstsein für die Wichtigkeit von Mehrsprachigkeit schafft.

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— Evelyn Regner
— Stefan Reichelt

Mehrsprachigkeit erhöht für mich die Chancen toleranter, großzügiger und selbstsicherer zu werden.

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— Othmar Resch

Ich habe über beide Elternteile Slowenisch sprechende Wurzeln. Leider war es mir nicht möglich, diese Wurzeln durch Erlernen der Sprache für mich nutzbar zu machen. Eine vergebene Chance, auch für meine Nachkommen. Dieser Schatz in Kärnten gehört gehoben.

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— Robert Rogner
— Artur Roßbacher
— Petra Rutar
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Es ist erwiesen, dass Länder, in denen mehrere Sprachen gesprochen und mehrere Kulturen friedlich und kooperativ zusammenleben, sowohl kulturell als auch wirtschaftlich produktiver, kreativer und innovativer sind. Wer bereit ist, eine andere Sprache zu lernen, ist bereit sich auf andere Denkmuster einzulassen. Eine neue Sprache eröffnet neue Erfahrungswelten und initiiert Beziehungen, die das eigene Urteilsvermögen schärfen und den Horizont erweitern. Ich gratuliere zu dieser Initiative, die Mut machen möchte, eine neue Sprache zu lernen und hoffe, dass speziell in unserem Land nicht nur immer mehr Jugendliche, sondern auch ältere Menschen Slowenisch lernen.

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— Manfred Sauer

An der Schnittstelle dreier Kulturkreise gelegen, präsentiert sich Klagenfurt am Wörthersee als weltoffene Stadt mit 15 internationalen Partnerstädten und vielen Freunden in der Alpen-Adria-Region. Wer offen für Neues ist, wird auch Offenheit ernten. Wer viele Kontakte erschließt, wird Teil eines großen Netzwerks werden. Wer die Zukunft positiv gestalten will, wird viele Gleichgesinnte in einem zusammenwachsenden Europa finden. Der zukunftsorientierte, gemeinsame Weg dahin heißt Mehrsprachigkeit.

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— Christian Scheider

„Mehrsprachigkeit und interkulturelle Fähigkeiten sind in einem Europa, das so stark von der Globalisierung geprägt ist, nicht nur aus kulturellen und sozialen, sondern auch aus wirtschaftlichen und demokratiepolitischen Gründen von zentraler Bedeutung. Die Weiterentwicklung der mehrsprachigen Gesellschaft kann nur gemeinsam gelingen!“

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— Claudia Schmied

Mehrsprachigkeit ist im Europa von heute ein idealer Weg, die Vorteile unseres Kontinents zu nützen und eine Chance, durch besseres Verstehen zu einem modernen und hilfreichen Miteinander zu gelangen.

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— Peter Schröcksnadel

Selbstverständlich stehe ich mit meinem Namen, meiner Person und meiner Aufgabe als Diözesanbischof der Diözese Gurk-Klagenfurt für die Mehrsprachigkeit ein und versichere Ihnen, dass ich in vielen Belangen unserer Diözese die Mehrsprachigkeit garantiere und diese selbst auch praktiziere. Bei meinen Gottesdiensten und öffentlichen Auftritten im zweisprachigen Gebiet ist es selbstverständlich, dass ich in beiden Sprachen nicht nur begrüße, sondern auch predige, die hl. Messe feiere und in beiden Sprachen bete.

Dass in der Kirche die Zweisprachigkeit in der Organisation fest verankert ist, wissen Sie ja aus den Dokumenten der Gurker Diözesansynode. Als Kirche veröffentlichen wir unsere Dekrete im zweisprachigen Gebiet, aber auch die Dokumentation im Diözesanjahrbuch in beiden Sprachen. Die Firmtermine werden ebenfalls in beiden Sprachen bekannt gemacht; auch findet die Zweisprachigkeit selbstverständlich eine konkrete Berücksichtigung im Gottesdienst. Als Bischof fördere ich die Mehrsprachigkeit in unseren Kirchenzeitungen durch die Herausgabe sowohl der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ als auch der Kirchenzeitung „Nedelja“. Die Katholische Kirche in Kärnten lebt und praktiziert die Mehrsprachigkeit.

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— Alois Schwarz
— Mario Schönherr

In meiner nunmehr 2 1/2-jährigen beruflichen Tätigkeit als Steirer in Slowenien habe ich von der vorbildlichen Mehrsprachigkeit meiner slowenischen Gesprächspartner sehr profitiert, weil sich alle sehr höflich auf Deutsch oder Englisch einstellen und die Kommunikation so erleichtern. Heuer war ich viel im Land und in den Bergen des Landes unterwegs und habe neben der Mehrsprachigkeit auf der Zunge die Mehrsprachigkeit in den Herzen der Menschen erleben dürfen. Dies hat mich so bewegt, dass ich mich nun seit 2 Monaten der slowenischen Sprache intensiv widme und Mehrsprachigkeit aus Respekt und Achtung gegenüber den Menschen im Land auch aktiv leben möchte.

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— Heinz Slesak

Es ist kein Geheimnis, dass Kärntens größter Schatz nicht in den Bergwerken oder gar den Tresoren des Landes steckt, sondern in der Schnittmenge dreier Kulturkreise. Es wird Zeit, die bösen Geister des Nationalismus zu vertreiben, sodass die Menschen frei werden für Kärntens Zukunft: Das Sprechen und Verstehen der Sprachen unserer engsten Nachbarn. Denn Verständnis - und auch der Verstand - kommen von Verstehen.

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— Uwe Markus Sommersguter

Ich begrüße das von Bernhard Sadovnik und Willibald Liberda in Kärnten ins Leben gerufene Projekt „Patenschaft für Mehrsprachigkeit“, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein neues Bewusstsein für Sprachenvielfalt bei den Menschen zu wecken. Die Wahrung und die Förderung der sprachlichen und kulturellen Vielfalt ist der Schlüssel für Verständigung, Integration und Dialog. Mehrsprachigkeit erleichtert nicht nur den Zugang zu anderen Kulturen, sondern trägt wesentlich zum Funktionieren einer integrativen Gesellschaft bei.

Mehrsprachigkeit fördert den interkulturellen Dialog und sollte als natürliche Ressource in unserer multikulturellen Gesellschaft geschätzt werden. Das Verdienst des Projektes „Patenschaft für Mehrsprachigkeit“ ist es vor allem, die Menschen dafür zu sensibilisieren, dass Sprachenlernen nicht nur für die Minderheiten eine notwendige Voraussetzung zur Integration darstellt, sondern für uns alle eine kulturelle, wirtschaftliche und politische Bereicherung bedeutet.

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— Michael Spindelegger
— Roswitha Stern

Die Zukunft ist mehrsprachig
Mehrsprachigkeit ist auf jeden Fall ein Gewinn! Sie stellt eine Kompetenz, eine Bereicherung und einen Startvorteil im Leben dar. Unternehmen sind gut beraten, wenn sie sich diese wertvollen Vorteile zunutze machen und Mehrsprachigkeit fördern. In einer globalisierten Wirtschaft sind Mitarbeiter, die bereit sind, grenzübergreifend zu denken und über sich hinaus zu wachsen, wertvoller denn je. Aus diesem Grund unterstützt die BKS Bank seit mehr als 10 Jahren den AHS Landesfremdsprachenwettbewerb und fördert damit junge Sprachtalente in Kärnten. Da Sprachgewandtheit mittlerweile zu den wichtigsten Voraussetzungen für beruflichen und persönlichen Erfolg zählt,  unterstütze ich gerne das Projekt „Patenschaft für Mehrsprachigkeit“ und wünsche weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung.

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— Herta Stockbauer

Dass Zwei- und Mehrsprachigkeit wichtig sind, braucht nicht besonders betont zu werden. Wer heute in Kärnten Slowenisch, Deutsch und z.B. Englisch spricht, hat sehr gute Berufschancen sowohl in den Institutionen der EU, bei Banken, Versicherungen, der Wirtschaft usw..  
Darüberhinaus ermöglicht die Zwei- und Mehrsprachigkeit die Entwicklung der interkulturellen Kompetenz, die in der heutigen Geschäftswelt sehr gefragt ist.

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— Marjan Sturm
— Peter Svetina
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— Franz Tomažič
— Matej Trampusch
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— Katja Urak
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Mehr denn je besteht in unserer Gesellschaft die Notwendigkeit Mehrsprachigkeit zu fördern und zu leben. Bilinguale und multilinguale Kompetenz ist für viele Arbeitsplätze zunehmend eine Voraussetzung. Die Fähigkeit, sich für Kommunikationszwecke mehrerer verschiedener Sprachen bedienen zu können muss daher schon im Kindergarten- und Volksschulalter gefördert werden. Für Menschen, die in fremden Sprachgebieten wohnen, ist Mehrsprachigkeit meist lebenswichtig. Wer erfolgreich sein will, muss sich verständigen können. Englisch ist heute praktisch selbstverständlich, jede zusätzliche Sprache ist von Vorteil.

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— Alexander Van der Bellen

Wenn wir wissen, dass die Sprache den inneren Reichtum des Menschen nicht auszudrücken vermag, ihn begrenzt, dann sollten wir danach trachten, so viele Sprachen wie möglich zu erlernen, damit wir uns mit allem emotionellen Reichtum grenzenlos austauschen können. Öffnen wir uns für die Sprachen unserer Nachbarn und verdreifachen unser menschliches Potential!

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— Marijan Velik
— Pädagogische Hochschule Kärnten Viktor Frankl Hochschule
— Anton Vilanek

Ich spreche, daher bin ich. Je mehr Sprachen ich spreche, desto mehr bin ich!

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— Cornelia Vospernik
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Ich bedanke mich für diese wertvolle Initiative zur Stärkung der sprachlichen Vielfalt, denn sie ist das nötige Rüstzeug um Grenzen zu überwinden - vor allem auch jene in unserem Denken.
Sich verständigen und verstehen zu können ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Miteinander – auch in unserem gemeinsamen europäischen Lebensraum. Die EU wird oft als Sündenbock strapaziert. Selbstverständlich ist nicht alles perfekt und es gilt auch an EUropa so manches kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Aber ganzheitlich betrachtet haben wir Kärntnerinnen und Kärntner, wir Österreicherinnen und Österreicher, im Sinne unserer Lebensqualität keine gangbare Alternative zum vereinten EUropa. Mittlerweile selbstverständliche Errungenschaften wie Frieden, Sicherheit und Wohlstand sind zweifelsohne die Früchte des Zusammenarbeitens der Staaten und vor allem der Menschen EUropas.
Glücklicherweise erkennt man heute - speziell im Sinne unserer Jugend - die wertvollen Chancen und Möglichkeiten von Mehrsprachigkeit. Initiativen wie die Patenschaft für Mehrsprachigkeit tragen dazu bei, dass Interkulturalität und gelebte Vielsprachigkeit immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden.

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— Wolfgang Waldner
— Maria Mathilde Wedenigg
— Josef Wieltsch
— Martin Wienerroither
— Rudolf Winkler
— Walter Wratschko

Die Mehrsprachigkeit geriet mir während meiner aktiven Zeit als Sportler nie zum Nachteil. Wo immer ich war, konnte ich mich mehr oder weniger verständigen. Ich habe es aber leider verabsäumt, noch die eine oder andere Sprache zusätzlich zu erlernen. Sprachen öffnen einem das Tor zur Welt. Dessen sollten sich unsere Kinder bewusst sein. Sprachen ersetzen teilweise Studien, erleichtern das Leben im Ausland und schaffen Freundschaften.

Mein großes Musterland für Sprachkenntnisse ist Luxemburg. Es heißt, dass ein gut ausgebildeter Luxemburger mindestens 7 Sprachen spricht. Ein schlecht ausgebildeter nur 4! Wie viele Sprachen sprechen wir?

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— Paco Wrolich

Sprachen ohne Grenzen – die wichtigste Voraussetzung für die gelebte und geförderte Mehrsprachigkeit ist der interkulturelle Dialog, eine kulturelle Vielfalt und ein gemeinsames Europa. Sprache und Kommunikation verbinden uns Menschen. Nur durch die Mehrsprachigkeit setzen wir uns über Barrieren hinweg, um eine gemeinsame Basis für die Kommunikation zu finden.

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— Andrea Wulz

Ein altes Sprichwort sagt: „So viele Sprachen du sprichst, so oft bist du Mensch!“ Und um genau dieses Menschsein geht’s heute und auch beim Thema Mehrsprachigkeit. In vielen Zungen reden können, wie man früher sagte, das ist doch ein erstrebenswerter Zustand, oder? Eine Initiative zur Mehrsprachigkeit kann man doch nur begrüßen, außer man glaubt, dass in der Einsprachigkeit die Zukunft unserer Kinder liegt. Mehr zu können bringt mehr Leben und mehr Chancen – und damit auch mehr Zukunft für uns alle!

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— Walfried Wutscher
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